Craiss mit dritter Werksver-sorgung von Automobil-techniker beauftragt

• Langjähriger Kunde weitet Zusammenarbeit aus

• Just-in-Sequence-Versorgung für weiteres Werk in Ostwestfalen

• Umschlag von täglich bis zu 1.500 Ladungsträgern

 

Marco Koltermann, Standortleiter der Craiss Generation Logistik GmbH & Co. KG in Kleinenberg und Warburg, und seine Stellver-treterin Viktoria Tewes freuen sich über die bereits dritte Auftragserteilung zur Werksversorgung eines langjährigen Automobiltechnik-Kunden.

Seit dem 1. Juli 2021 verantwortet die Craiss Generation Logistik GmbH & Co. KG die Werksversorgung eines Bestandskunden aus der Automotive-Industrie an dessen Standort in Kleinenberg in Nordrhein-Westfalen. Produziert werden dort Bauteile für die Weiterverarbeitung in Motorenwerken. Aufgabe des Logistikdienstleisters ist es, den Wareneingang, die Lagerhaltung und Value Added Services sowie die Beschaffungs- und Entsorgungsprozesse bedarfsgerecht sicherzustellen. Zuvor hatte der Automobilzulieferer dies selbst erledigt. Mit dem Neuauftrag versorgt Craiss bereits das dritte Werk des Kunden.

„Die erneute Verpflichtung durch unseren jahrelangen Partner ist ein toller Beweis für die sehr gute Zusammenarbeit sowie für unsere Expertise in der Produktionsversorgung“, sagt Marco Koltermann, Leiter des neuen Standortes Kleinenberg bei der Craiss Generation Logistik GmbH & Co. KG. Bereits seit 16 Jahren erfüllt der baden-württembergische Kontraktlogistiker die Produktionsversorgung des Automobiltechnikers in dessen Werken im oberpfälzischen Schwandorf sowie im ostwestfälischen Warburg.

Ab sofort bewirtschaftet Craiss auch das Werk im benachbarten Kleinenberg. Mit den insgesamt 16 Mitarbeitenden, von denen fünf vom Kunden übernommen wurden, ist der Logistikdienstleister in die 2013 errichtete Lagerhalle auf dem Werksgelände eingezogen. Auf 1.500 Quadratmetern Logistikfläche kümmert sich das Team von Koltermann und seiner Stellvertreterin Viktoria Tewes um den Wareneingang, das Bestandsmanagement, das brandschutzbedingte Umpacken bestimmter Artikel von Kartons in Kunststoffbehälter, die bedarfsgerechte Produktionsversorgung per Stapler, die Entsorgung des Leerguts sowie die Wiedereinlagerung der produzierten Vorkühler vor dem Endtransport zu weiterverarbeitenden Werken. Diesen übernimmt der Automobilzulieferer weiterhin selbst.

Aktuell befindet sich das Werk in der allsommerlichen Produktionsdrosselung. Im Hochbetrieb ab Anfang September rechnet Koltermann mit einem Umschlag von rund 100 Großladungsträgern und 1.200 bis 1.400 Kleinladungsträgern pro Tag. Die Ruhe vor dem Sturm nutzt der Leiter der Standorte Kleinenberg und Warburg für Personalschulungen zum Arbeitsschutz und den jeweiligen Produktionsversorgungsprozessen. „Die Übertragung der Versorgungsverantwortung verlief nahtlos ohne Überschneidungszeit. Wir nutzen das Sommerloch also, um im kalten Wasser, in das wir gesprungen sind, schwimmen zu lernen“, schmunzelt Koltermann.